Kunsthistorisches Museum Wien, Kunstmuseum in der Innere Stadt, Wien, Österreich
Das Kunsthistorische Museum steht als rechteckiger Bau mit einer Kuppel von 60 Metern Höhe am Maria-Theresien-Platz in der Inneren Stadt von Wien. Die Kuppel wird von einer Statue der Pallas Athene gekrönt, und die Fassade zeigt eine Symmetrie mit den umgebenden Gebäuden.
Kaiser Franz Joseph I. beauftragte den Bau zwischen 1872 und 1891, um die habsburgische Kunstsammlung der Öffentlichkeit zugänglich zu machen. Die Fertigstellung markierte den Übergang der kaiserlichen Sammlung in eine öffentliche Institution.
Das Haus trägt seinen Namen nach der Kunstgeschichte, dem Studium der Kunst durch die Jahrhunderte, und zeigt Werke aus mehreren Epochen in seinen hohen Sälen. Die Besucher bewegen sich durch Räume, in denen Gemälde, Skulpturen und kunsthandwerkliche Objekte aus der habsburgischen Sammlung zu sehen sind.
Das Haus öffnet seine Türen von Dienstag bis Sonntag zwischen 10 Uhr morgens und 18 Uhr abends, mit verlängerten Öffnungszeiten bis 21 Uhr am Donnerstag. Die drei Stockwerke sind über Treppen und Aufzüge erreichbar, und ein Besuch dauert in der Regel mehrere Stunden.
Das Münzkabinett verwahrt mehr als 700.000 Objekte und darunter sowohl die größte als auch die kleinste Goldmedaille der Welt. Diese Sammlung zeigt die Entwicklung des Geldes von der Antike bis zur Gegenwart auf engstem Raum.
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