Stubaier Wildspitze, Berggipfel in Tirol, Österreich
Die Stubaier Wildspitze ist ein Berggipfel in der Stubaier Alpen mit einer Höhe von 3.341 Metern. An seiner Nordostseite liegen zwei Gletscher namens Schaufelferner und Daunkogelferner, die das Gestein bedecken.
Der erste dokumentierte Aufstieg erfolgte 1882 durch die Bergsteiger E. v. Fuchs, M. Egger und Josef Pfurtscheller. Seitdem ist der Gipfel ein bekanntes Ziel für Alpinisten geblieben.
Der Name Wildspitze stammt aus dem Deutschen und bezieht sich auf die raue und ungestüme Natur des Gipfels. Besucher bemerken diese Wildheit beim Anblick der steilen Felswände und der bewegten Gletscherlandschaft.
Die typische Route zum Gipfel führt von Süden über den Stubaier Eisjoch, wobei die Dresdner Hütte auf 2.308 Metern als Ausgangspunkt dient. Gutes Schuhwerk und Bergausrüstung sind notwendig, da das Terrain anspruchsvoll und teilweise vereist ist.
Der Gipfel behalt ganzjahrig Schneebedeckung, was ihn von vielen anderen Alpenspitzen unterscheidet. Diese standige Eisbedeckung macht Auf- und Abstieg schwierig, aber auch beliebt bei erfahrenen Bergsteigern.
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