Kloster Leibnitz, Kapuzinerkloster in Leibnitz, Österreich
Das Kloster Leibnitz ist ein Kapuzinerkloster in der Steiermark mit einer Kirche, die dem heiligen Andreas und dem Heiligen Kreuz geweiht ist. Der Komplex umfasst Wohnbereiche für die Mönche, Kapellen und Räume für religiöse Versammlungen.
Das Kloster wurde 1639 von Otto Gottfried Graf von Kollonitsch gegrundet, einem Hofrat des Kaisers Ferdinand II. Eine grosse Erweiterung erfolgte 1856, die dem Kloster seine heutige Form gab.
Das Kloster pflegt die Kapuzinertradition durch die Organisation von Gebetskreisen und spirituellen Aktivitäten für die Gemeinschaft.
Die Kirche empfangt Besucher wahrend der Gebetszeiten, und man kann von ausserhalb in die offenen Raume gehen. Es ist hilfreich, sich vorher zu erkundigen, da die Zugangszeiten je nach Aktivitaten der Gemeinschaft variieren konnen.
Zwischen der Grundung und der Mitte des 1900er Jahrhunderts funktionierte der Ort als internationales Ausbildungszentrum fur polnische Theologiestudenten. Diese Verbindung zur theologischen Ausbildung machte das Kloster zu einem Ort mit uber regionalen Wurzeln.
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