Gefrorene-Wand-Spitzen, Berggipfel in den Zillertaler Alpen, Österreich.
Gefrorene-Wand-Spitzen ist ein Bergmassiv mit zwei Hauptgipfeln, die sich durch einen Kamm verbinden und Teil der Tiroler Alpen sind. Die höchsten Punkte erreichen etwa 3.300 Meter Höhe und bieten direkte Zugänge zu mehreren Gletschern im Gebiet.
Der Nordgipfel wurde 1867 zum ersten Mal erreicht, während der südliche Gipfel einige Jahre später erklommen wurde. Die frühen Bergsteiger erschlossen die Route in einer Zeit, als Hochgebirgsbesteigungen noch seltener und anspruchsvoller waren.
Der Berg ist eng mit der lokalen Bergkultur verwoben und wird von Wanderern und Skifahrern als Treffpunkt genutzt. In den wärmeren Monaten sieht man regelmäßig Gruppen, die die Höhenwege nutzen und die Aussicht auf die umliegenden Gipfel genießen.
Die Anreise erfolgt bequem mit der Seilbahn von Hintertux, die zu höheren Stationen führt und die Gehzeit zum Gipfel verkürzt. Markierte Wege führen zu den Gipfeln, wobei unterschiedliche Schwierigkeitsgrade vorhanden sind und Erfahrung mit Höhenlagen empfohlen wird.
Das Gebiet beherbergt drei größere Gletscher, die Skifahren während der gesamten warmen Jahreszeit ermöglichen, was in den Alpen selten ist. Diese Gletschervielfalt macht die Region zu einem wichtigen Ziel für spezialisierte alpine Sportarten.
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