Peterskirche, Barockpfarrkirche in Innere Stadt, Österreich
St. Peters Kirche ist eine barocke Pfarrkirche in der Inneren Stadt mit weißer und gelber Fassade, zwei geschwungenen Türmen und einer zentralen Kuppel. Das Gebäude ist etwa 50 Meter lang und 20 Meter breit und fügt sich in die dicht bebauten Straßen Wiens ein.
Das ursprüngliche Gebäude stammte aus dem 4. Jahrhundert, wurde aber nach der Pestepidemie von 1679 auf Befehl von Kaiser Leopold I. vollständig neu aufgebaut. Der barocke Neubau entstand im späten 17. Jahrhundert und prägt seit damals das Erscheinungsbild dieses Ortes.
Die Kirche ist ein wichtiger Ort für Wiener Musiktraditionen, wo Besucher regelmäßig Orgelklänge hören können, die den Raum erfüllen. Menschen kommen hierher, um sich in dieser innerstädtischen Umgebung zu sammeln und die religiöse Atmosphäre zu spüren.
Der Zugang zur Kirche ist von der Petersplatz aus leicht zu finden und das Innere bietet ausreichend Platz für Besucher. Bei einem Besuch sollte man berücksichtigen, dass die Kirche ein aktiver Gebetsort ist und Ruhe von den Besuchern erwartet wird.
Im Inneren befinden sich gläserne Särge, die die Überreste römischer Märtyrer aus Katakomben ausstellen, eine ungewöhnliche Ausstellung in einer europäischen Kirche. Diese Reliquien wurden bewusst ausgewählt, um die frühe christliche Geschichte zu ehren.
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