Bezirk Gmünd, Verwaltungsbezirk im nordwestlichen Waldviertel, Niederösterreich.
Der Gmünd-Bezirk ist eine Verwaltungsregion im nordwestlichen Waldviertel und umfasst 21 Gemeinden über eine Fläche von etwa 786 Quadratkilometern. Die Stadt Gmünd dient als Verwaltungssitz und Zentrum dieser ländlichen Region.
Der Bezirk wurde 1868 während der Habsburgermonarchie als Verwaltungseinheit gegründet. Seine Struktur blieb durch die Gründung der Ersten Österreichischen Republik erhalten und prägt bis heute die regionale Verwaltung.
Der Bezirk integriert seine lokale Verwaltung mit 21 verschiedenen Gemeinden, die jeweils zur Erhaltung der Traditionen und kommunalen Dienste beitragen.
Die Region liegt auf einer Höhe von etwa 529 Metern und ist durch ein organisiertes Netzwerk von regionalen Verkehrsverbindungen mit verschiedenen Gemeinden verbunden. Besucher sollten mit längeren Fahrtzeiten rechnen, da diese ländliche Gegend weniger dicht besiedelt ist.
Das Gebiet grenzt im Norden an die Tschechische Republik, wobei der Fluss Lainsitz die natürliche Grenze zwischen den beiden Ländern bildet. Diese Lage macht die Region zu einem Übergangspunkt zwischen zwei Kulturen mit besonderem Charakter.
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