Güssing, österreichische Gemeinde (Bezirk Güssing)
Güssing ist eine kleine Stadt in Burgenland mit ruhigen Straßen und alten Gebäuden, die von einer mittelalterlichen Burg überragt werden, die auf einem erloschenen Vulkanhügel thront. Die Gegend wird von Weingärten geprägt, die die sanften Hügel bedecken und das Landschaftsbild bestimmen.
Die Burg Güssing wurde 1157 errichtet und diente über Jahrhunderte als Festung zum Schutz der Region. Im Jahr 1524 kam die Burg unter die Kontrolle der Familie Batthyány, die sie bis ins 19. Jahrhundert behielt.
Der Name Güssing kommt vom slawischen Wort "gus", was Gans bedeutet. Heute ist die Stadt bekannt für ihre Weinkultur und die Buschenschanken, kleine Weinstuben, wo Einheimische und Besucher regionale Weine probieren und sich austauschen.
Die Stadt ist einfach mit Auto oder Bus erreichbar und verfügt über gute Straßen für die Anreise. Vor Ort können Sie zu Fuß spazieren oder ausgeschilderte Wanderwege durch die Landschaft nutzen, um die Gegend kennenzulernen.
Die Kirche Franziskanerkirche beherbergt eine der größten Familienkrypten Österreichs, wo die Familie Batthyány begraben liegt. Diese unterirdische Grabstätte ist eine selten besuchte Stätte, die zeigt, wie wichtig diese Familie für die Stadtgeschichte war.
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