Hochschwab, Berggipfel in der Obersteiermark, Österreich.
Der Hochschwab ist mit 2277 m ü. A. der höchste Gipfel seiner Gruppe in der Obersteiermark und wird von einer flachen Kuppe aus Fels und Rasen gebildet. Sein Schaustück ist die fast zwei Kilometer breite Südwand, die bis zu 300 Meter über dem Trawiessattel aufragt. Vom Schiestlhaus (2153 m ü. A.) im Nordosten ist der Gipfel in etwa einer halben Stunde erreicht.
Die älteste Darstellung des Hochschwabs findet sich in den Skizzen des Augustinermönchs und Kartographen Johannes Clobucciarich für eine Karte Innerösterreichs, die durch seinen Tod 1605 unvollendet blieb und im Steiermärkischen Landesarchiv erhalten ist. Er zeichnete ihn als Doppelgipfel mit der Beschriftung qui é semper neve („Hier ist immer Schnee“), ohne Eigennamen. Der Name dürfte sich von einem Hof- oder Besitzernamen ableiten und zunächst auf den Schwabenboden bezogen haben.
Der Berg wird oft kurz „Schwab“ genannt. Der Name dürfte sich von einem Hof- oder Besitzernamen ableiten und bezog sich vermutlich zunächst auf den Schwabenboden, die flacheren Areale abseits des Gipfels, bevor er auf den Gipfel und schließlich auf die ganze Gebirgsgruppe überging. Die älteste Darstellung, auf Skizzen des Kartographen Johannes Clobucciarich (gestorben 1605), zeigt den Doppelgipfel mit der Beschriftung „qui é semper neve“ („Hier ist immer Schnee“), jedoch ohne Eigennamen.
Der Aufstieg erfordert angemessene Bergausrüstung und Vorbereitung, da die Bedingungen je nach Jahreszeit unterschiedlich sind. Es ist ratsam, früh zu beginnen und auf die Witterung zu achten.
Die älteste Darstellung des Hochschwabs findet sich auf Skizzen des Augustinermönchs und Kartographen Johannes Clobucciarich (Ivan Klobučarić) für eine nie fertiggestellte Karte Innerösterreichs; er starb 1605. Die im Steiermärkischen Landesarchiv erhaltenen Skizzen zeigen einen Doppelgipfel mit der Beschriftung qui é semper neve („Hier ist immer Schnee“), aber keinen Eigennamen.
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