Alkuser Rotspitze, Alpengipfel im Bezirk Lienz, Österreich.
Die Alkuser Rotspitze erhebt sich auf 3053 Meter Hohe innerhalb der Schobergruppe im Nationalpark Hohe Tauern in Osttirol. Das Massiv bildet einen Grat mit mehreren Gipfelpunkten, die uber Felspassagen miteinander verbunden sind.
Der Name Alkus tauchte erstmals in Dokumenten von 1206 auf und bezog sich auf einen Bezirk der Gemeinde Ainet, der das Massiv, den See und die umgebenden Weiden umfasste. Die Besiedlung dieser Bergregion reicht in fruhe Zeiten zuruck, als Almen die Nutzung der hohen Flachen pragen.
Der Gipfel trägt ein traditionelles Bergkreuz, das den höchsten Punkt des Verbindungsgrats zwischen der Kleinen Rotspitze und der Alkuser Rotspitze markiert. Solche Kreuze sind in den Alpen ein verbreitetes Zeichen, das Wanderer auf ihrer Reise begleitet.
Die Standardroute beginnt am Alkuser See auf 2432 Meter Hohe und erfordert etwa zwei Stunden Aufstieg zum Gipfel. Die Wege sind felsig und erfordern Trittsicherheit, daher sind bergsteigerische Grundfahigkeiten notig.
Trotz seiner Hohe gehort dieser Gipfel zu den mittleren Erhebungen der Schobergruppe, die uber 180 andere Gipfel in diesem Massiv aufzahlt. Seine bescheidenere Stellung in diesem riesigen Bergkomplex zeigt die wahre Grose und Vielfalt dieser alpinen Landschaft.
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