Keeskopf, Berggipfel in der Schobergruppe, Österreich
Der Keeskopf ist ein Berggipfel in der Schobergruppe, der sich auf 3081 Meter Höhe zwischen Osttirol und Kärnten erhebt. Er liegt innerhalb der Hohe-Tauern-Kette und bildet einen markanten Punkt in dieser alpinen Gebirgsregion.
Ludwig Purtscheller erzielte am 30. Juli 1890 die erste dokumentierte Besteigung des Keeskopf. Dieser Aufstieg markiert einen wichtigen Moment in der Geschichte der Alpinistik und der Bergerschließung dieser Region.
Der Berg, früher als Steinkarspitze und Seekopf im Gradental bekannt, repräsentiert einen Teil des alpinen Erbes im Nationalpark Hohe Tauern.
Die Route zum Gipfel erstreckt sich über etwa 14 Kilometer und erfordert etwa sieben Stunden Wanderzeit mit etwa 1.450 Metern Höhengewinn. Die Wege sind gekennzeichnet und führen durch das alpine Gelände des Schobergebietes.
Der Berg wurde historisch als Steinkarspitze und Seekopf im Gradental bezeichnet, bevor er seinen heutigen Namen erhielt. Sein Gestein zeigt unterschiedliche Glimmerschiefer- und Paragneiss-Formationen, die die geologische Vielfalt dieser Hochgebirgsregion widerspiegeln.
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