Nockberge, Gebirgszug in Kärnten, Salzburg und Steiermark, Österreich.
Das Nockgebirge bildet den westlichen Teil der Gurktaler Alpen und besticht durch grasbewachsene Gipfel mit einer maximalen Höhe von 2441 Metern am Eisenhut. Das Gebirge erstreckt sich über Kärnten, Salzburg und Steiermark und bietet durchgehend grüne, sanfte Berghänge.
Das Nockgebirge wurde 1979 durch die Nockalm-Straße erschlossen, die erstmals Fahrzeugverkehr durch die Berge ermöglichte und die Täler von Krems und Reichenau verband. Ein Jahr später, 1987, erklärte die Kärntner Landesregierung das Gebiet zum Nationalpark, um die natürliche Landschaft dauerhaft zu schützen.
Der Name Nock stammt aus der regionalen Alpensprache und bezieht sich auf die kuppelförmigen Gipfel, die überall in diesem Gebirge zu sehen sind. Diese runden Formen prägen das Landschaftsbild und sind charakteristisch für die Gegend.
Die Nockalm-Straße ermöglicht es Besuchern, mit dem Auto durch das Gebirge zu fahren und verschiedene Aussichtspunkte und Wanderwege zu erreichen. Der östliche Zugang über Reichenau und der westliche über das Krems-Tal sind die Hauptein- und -ausgänge für Fahrzeuge.
Das Gebiet enthält acht geografische Untergruppen, wobei der Rosennock mit 2440 Metern nicht nur der zweithöchste Gipfel ist, sondern auch die höchste Erhebung Kärntens markiert. Diese geografische Besonderheit macht ihn zu einem bevorzugten Ziel für Wanderer, die das Bundesland erkunden möchten.
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