Kärnten im Süden Österreichs, an der Grenze zu Slowenien und Italien, zeichnet sich durch Bergseen mit klarem Wasser und Täler aus, die von Gipfeln umgeben sind. Der Wörthersee zieht im Sommer Schwimmer an, während der Weissensee auch in der Hochsaison ruhig bleibt. Die Großglockner-Hochalpenstraße führt in Serpentinen über die Alpen und bietet Ausblicke auf den höchsten Gipfel Österreichs. Städte wie Klagenfurt und Villach bewahren alte Innenstädte mit Arkaden und Plätzen, die von Cafés gesäumt sind. Es gibt auch mehrere mittelalterliche Burgen, darunter Hochosterwitz, auf einem Felsen thronend und durch eine Reihe von befestigten Toren zugänglich. Barocke Klöster, Schluchten in Kalkstein und Naturparks ergänzen diese Region, in der Natur und Geschichte täglich sichtbar sind.
Der Faaker See liegt nahe bei Villach und ist einer der wärmsten Seen in Kärnten. Seine Ufer zeigen grüne Wiesen und Wälder, die sich von den umliegenden Bergen abzeichnen. Der See lädt zum Schwimmen, Segeln und Bootfahren ein. Am Ufer gibt es kleine Strände, Cafés und Restaurants, wo Besucher sitzen und das Wasser beobachten können. Der See ist auch ein Ort, wo Einheimische ihre Freizeit verbringen und Familien im Sommer herumspazieren.
Das Strandbad Klagenfurt liegt direkt am Wörthersee und bietet einen Ort zum Schwimmen und für Wassersportaktivitäten. Der Badestrand ist während der warmen Monate von vielen Besuchern belebt, die das klare Wasser und die umliegenden Berge nutzen. Vom Ufer aus kann man die Alpen sehen und die Nähe zur Stadt macht es leicht zu erreichen.
Der Neuer Platz ist das Herz von Klagenfurts historischem Zentrum. Auf diesem Platz steht der Lindwurm, eine Statue des Stadtwappentiers, die seit Jahrhunderten das Bild Klagenfurts prägt. Rund um den Platz erstrecken sich schöne Gebäude mit Arkaden und Fassaden im Renaissance- und Barockstil. Cafes und kleine Geschäfte laden zum Verweilen ein. Der Platz ist ein lebendiger Treffpunkt, wo man das tägliche Leben der Stadt beobachten kann und wo historische Architektur mit modernem Stadtleben zusammentrifft.
Der Pyramidenkogel ist ein Aussichtsturm bei Keutschach am See, der Besuchern Blicke über den Wörthersee und die umliegenden Berge ermöglicht. Der Turm ragt aus einem bewaldeten Hügel hervor und bietet von seiner Spitze aus einen weiten Überblick über die Seen und Täler der Karinther Landschaft. An klaren Tagen können Besucher die Alpengipfel in der Ferne sehen. Der Weg hinauf führt durch Wald und offene Bereiche, wodurch sich die Aussicht schrittweise erweitert.
Der Wörthersee ist der größte See der Kärntner Seen und liegt in der Region Klagenfurt. Im Sommer kommen viele Menschen zum Schwimmen und Entspannen an seine Ufer. Rund um den See verteilen sich kleine Dörfer und Strände, wo man spazieren gehen oder in den Cafés sitzen kann. Die Berge im Hintergrund rahmen das Wasser ein und schaffen eine ruhige Umgebung. Das Wasser ist warm genug zum Baden und viele nutzen den See für verschiedene Wassersportarten.
Velden am Wörthersee ist eine kleine Stadt am Ufer des Wörthersees, geprägt durch eine lebendige Hafenanlage und eine schöne Uferpromenade. Der Ort zieht Besucher an, die die Nähe zum See und die Möglichkeiten zum Schwimmen und Segeln schätzen. Die Stadt bietet einen entspannten Rhythmus mit lokalen Restaurants und Cafés, die sich entlang des Wassers erstrecken. Am Wasser selbst kann man Boote beobachten und das rege Treiben des Hafens erleben, besonders in den wärmeren Monaten. Die Umgebung bewahrt die Ausstrahlung eines traditionellen österreichischen Seeurlaubsortes mit moderner Infrastruktur.
Drobollach am Faaker See ist ein Dorf an den Ufern des Faaker Sees, das sich durch seine Strände und Badezonen auszeichnet. Der See liegt in der Nähe der slowenischen Grenze und ist für sein klares Wasser und die umgebenden Berge bekannt. Das Dorf bietet Besuchern die Möglichkeit, zu schwimmen und am Wasser entlang zu gehen. Die umliegende Region mit ihren alpinen Landschaften und kleinen Bergdörfern zieht Menschen an, die Natur und Wassersportaktivitäten suchen. Drobollach ist Teil der vielfältigen Seenlandschaft Kärntens, wo Berge und Seen das tägliche Leben prägen.
Heiligenblut am Grossglockner liegt am Fuße des höchsten Berges Österreichs und ist ein Dorf, das Wanderer und Bergsteiger anzieht. Die Kirche des Ortes hat eine lange Geschichte und steht zentral im Dorfbild. Von hier aus sieht man die Gletscherlandschaft und die umliegenden Alpengipfel. Das Dorf ist ein wichtiger Punkt auf der Route zum Grossglockner und bietet Ausgangspunkte für Touren in die Berge. Der Ort hat bewahrt, was Besucher suchen: einfache Gastfreundschaft, Nähe zur Natur und den direkten Zugang zu alpinen Erlebnissen.
Das Minimundus ist ein Miniaturenpark in Klagenfurt, in dem man berühmte Bauwerke aus aller Welt in kleiner Form sehen kann. Der Park zeigt detailgetreue Nachbauten von Sehenswürdigkeiten aus verschiedenen Ländern und Kulturen. Man kann hier an einem Ort Monumente aus Europa, Asien, Amerika und anderen Kontinenten besuchen. Die Anlage lädt zum Spazieren ein und bietet einen Überblick über architektonische Werke, die sonst weit verteilt sind. Es ist ein Ort, wo Besucher die Welt im Kleinen erkunden können.
Maria Wörth ist eine historische Kirche am Ufer des Wörthersees in Kärnten. Das Gotteshaus befindet sich auf einer Halbinsel und kann von beiden Seiten erreicht werden. Die Kirche ist ein wichtiges Bauwerk dieser Region, wo sich Geschichte und Natur treffen. Besucher kommen hierher, um die Architektur zu sehen und die Lage am See zu genießen.
Der Biosphärenpark Nockberge ist ein UNESCO-Schutzgebiet in den Nockbergen in der Kärntner Region Österreichs. Er bewahrt die alpinen Ökosysteme dieser einzigartigen Berglandschaft. Die Nockberge sind niedrigere Berge mit sanften Hängen und tiefen Tälern, die sich von anderen Alpengebieten unterscheiden. Hier können Besucher auf Wanderungen die Vielfalt der Natur entdecken und traditionelle Almenlebensweise kennenlernen, wie sie seit Generationen in dieser Region praktiziert wird.
Warmbad Villach ist ein Thermalbad im Süden Österreichs, in der Region Kärnten, die für ihre Bergseen und Alpentäler bekannt ist. Die natürlichen heißen Quellen des Bades laden zum Baden und Entspannen ein. Das Bad liegt in Villach, einer Stadt mit historischem Zentrum und Arkaden. Das Warmbad Villach ist ein Ort, wo man die natürliche Wärme der Gegend nutzen kann und sich erholt, während man in den Bergen und Seen der Umgebung die alpine Landschaft genießt.
Die Grossglockner Hochalpenstraße ist eine Gebirgsstraße, die Kärnten mit Tirol verbindet. Sie führt durch die Alpen in Serpentinen hinauf und ermöglicht Ausblicke auf Österreichs höchsten Berg, den Grossglockner. Die Fahrt selbst ist das Erlebnis: Unterwegs passiert man Almwiesen, Felsenlandschaften und kleine Kapellen. An klaren Tagen sieht man von oben über mehrere Täler hinweg. Die Straße ist nur in den wärmeren Monaten befahrbar und zieht Motorradfahrer und Autofahrer an, die die Kurvenfahrt und die Berglandschaft suchen.
Die Kaiser Franz Josefs Höhe ist ein Aussichtspunkt entlang der Grossglockner Hochalpenstrasse in Kärnten. Von hier aus blickt man auf den Pasterzen-Gletscher und den Grossglockner, Österreichs höchsten Berg. Die Strasse windet sich durch alpine Landschaften und bietet unterwegs mehrere Haltepunkte mit Aussichten auf Gipfel und Täler. Der Aussichtspunkt selbst liegt auf etwa 2400 Metern Höhe und ist an schönen Tagen ein Ziel für Besucher, die die Berge sehen möchten.
Das Dorf Ossiach liegt am Ufer des Ossiacher Sees in Kärnten. Die Benediktinerabtei dominiert den Ort und blickt auf eine lange Geschichte zurück. Der See selbst ist von Bergen umgeben und lädt zum Schwimmen und Entspannen ein. Das Dorf bewahrt seinen ländlichen Charakter, während die Abtei Besucher anzieht, die sich für Architektur und religiöse Geschichte interessieren.
Die Nockalmstrasse ist eine Bergstraße, die durch die Nockberge führt und Fahrer und Radfahrer durch alpine Landschaften bringt. Während der Fahrt sieht man Bergwiesen, Wälder und Ausblicke auf die Täler darunter. Die Straße verbindet mehrere kleine Orte und wird oft genutzt, um die Natur der Region zu erkunden. Im Sommer ist sie offen und zieht viele Besucher an, die die Bergwelt genießen möchten.
Der Nationalpark Hohe Tauern ist ein riesiges Schutzgebiet in Kärnten, das sich über Berge, Täler und Gletscher erstreckt. Hier finden Besucher wilde Berglandschaften mit schneebedeckten Gipfeln, tiefe Schluchten und kristallklare Gebirgsseen. Der Park beheimatet seltene Pflanzen und Tiere, die in diesen alpinen Höhen leben. Wanderer können auf zahlreichen Wegen durch die Natur gehen und dabei die Kraft der Berge spüren. Im Winter verwandelt sich die Landschaft in ein Schneeparadies.
Der Millstatter See ist einer der Seen in Kärnten, die von alpinen Bergen umgeben sind. An seinen Ufern liegen Dörfer, in denen der Alltag ruhig abläuft. Das Wasser liegt tief und dunkelblau zwischen den Bergen. Menschen kommen hierher zum Schwimmen, zum Wandern entlang der Ufer oder einfach um die Berge zu betrachten. Die umliegende Landschaft zeigt, wie Natur und menschliche Besiedlung nebeneinander bestehen.
Villach ist die zweite Stadt Kärntens und zeigt in ihrem historischen Zentrum das Leben einer alpinen Stadt. Die Stadt hat Arkaden, Plätze mit Cafés und eine Lage am Fluss Drau. Von hier aus erreicht man leicht die Seen und Berge der Region.
Der Dom zu Gurk ist eine romanische Kathedrale in Gurk, Kärnten, und zeigt beeindruckende Merkmale einer Kirche aus dieser Epoche. Die Kathedrale prägt das Dorfbild mit ihrer Architektur und beherbergt bedeutende künstlerische Werke. Sie steht in einem Tal der Kärntner Alpen und bildet das Zentrum des religiösen Lebens der Region. Besucher können die Struktur der romanischen Epoche und die Kunstwerke im Innern bewundern.
Millstatt am See liegt an den Ufern des Millstätter Sees in Kärnten. Das Dorf hat eine lange Geschichte mit einer Benediktinerabtei, die seit Jahrhunderten das Dorf prägt. Am See können Besucher schwimmen, Boot fahren oder entlang der Ufer spazieren. Der Ort lockt mit seinem historischen Kern, wo alte Gebäude an der Seeuferpromenade stehen, und mit dem klaren Wasser des Sees, das zum Baden einlädt. In den Sommermonaten ist das Dorf belebt von Besuchern, die die Kombination aus Geschichte und Wassersport zu schätzen wissen.
Der Weissensee ist ein Bergsee in der Carinthie, der sich in einer ruhigen Gegend der österreichischen Alpen befindet. Im Sommer kommen Wanderer hierher, um die umliegenden Berghänge zu erkunden und die klaren Gewässer zu nutzen. Im Winter wird der See zum Ort für Schlittschuhlaufen und andere Wintersportarten. Der See bewahrt seinen ruhigen Charakter auch in der Hochsaison, wenn andere Gewässer der Region überlaufen sind.
Der Ossiacher See liegt in Kärnten im südlichen Österreich. Dieser See ist von Dörfern umgeben, die sich entlang seiner Ufer erstrecken. Das Wasser lädt zum Schwimmen und zu anderen Wassersportarten ein. An den Ufern finden sich Strände und Bereiche zum Entspannen. In den angrenzenden Dörfern gibt es Restaurants und kleine Läden. Der See wird von Bergen eingerahmt, die den Blick prägen.
Das Nassfeld ist ein Berggebiet im Gailtal in Kärnten, das sich für Wanderungen und Outdoor-Aktivitäten eignet. Die Landschaft bietet alpine Routen durch Wiesen und Wälder, und der Zugang zu höher gelegenen Gipfeln ist von hier aus möglich. Im Winter nutzen Menschen die Abhänge zum Skifahren. Das Gebiet verbindet die Nähe zur Natur mit der Möglichkeit, verschiedene Aktivitäten das ganze Jahr über auszuüben.
Der Turracher Höhe ist ein Bergpass an der Grenze zwischen Kärnten und der Steiermark, wo sich ein kleiner See in einer Hochgebirgslandschaft befindet. Der Ort bietet Wanderwege durch alpine Wiesen und Blicke auf die umliegenden Gipfel. Im Sommer kommen Wanderer hierher, um die Höhenwege zu erkunden, während im Winter Skifahrer die Pisten nutzen. Der See selbst liegt ruhig inmitten von Felsen und Tannen. Der Durchgang durch diesen Pass verbindet zwei österreichische Bundesländer und zeigt die raue Schönheit der Alpen.
Diese Burg thront auf einem steilen Felsen und dominiert die Landschaft um Sankt Veit an der Glan. Sie erreichen sie über eine lange Reihe von Toren und Mauern, die den Aufstieg prägen. Im Inneren finden Sie Räume, die Jahrhunderte der Geschichte zeigen, sowie Blicke auf die umliegende Landschaft. Die Burg wirkt an manchen Tageszeiten besonders beeindruckend, wenn das Licht die Steine beleuchtet.
Der Klopeiner See liegt im Süden Kärntens und ist der wärmste See der Region. Seine Ufer sind von Badestränden geprägt, wo sich in den Sommermonaten viele Menschen aufhalten. Das Wasser erreicht Temperaturen, die zum Schwimmen einladen. Um den See herum finden sich kleine Orte mit Restaurants und Cafés. Die umliegenden Wälder und Wiesen geben der Landschaft einen ruhigen Charakter.
Die Abtei St. Paul im Lavanttal steht in einer grünen Tallandschaft in Kärnten und zeigt, wie die Benediktiner diesen Ort über Jahrhunderte geprägt haben. Das Kloster besitzt eine Kirche mit barocker Ausstattung, alte Gebäude aus verschiedenen Epochen und Sammlungen, die die Geschichte der Region erzählen. Besucher können durch die Räume gehen und nachvollziehen, wie die Mönche hier gelebt und gewirkt haben. Die Abtei liegt in einer ruhigen Gegend, umgeben von Feldern und Bergen, und wirkt wie ein Ort, an dem die Zeit langsamer vergeht.
Die Adler Arena Burg Landskron bietet Flugvorführungen von Adlern, Falken und anderen Raubvögeln in den Ruinen der mittelalterlichen Burg Landskron. Besucher sitzen in einem Amphitheater und beobachten, wie die Vögel über die Burganlage fliegen und ihre Fähigkeiten zeigen. Die Arena nutzt die historische Lage der Burg, um eine Verbindung zwischen Natur und Geschichte zu schaffen. Das Erlebnis ermöglicht es, diese majestätischen Vögel aus nächster Nähe zu sehen und mehr über ihre Biologie und ihr Verhalten zu erfahren.
Der Pressegger See ist ein Bergsee im Gailtal, wo Familien einen entspannten Tag verbringen können. Das Wasser ist klar und warm genug zum Schwimmen. Rund um den See gibt es Strände und Wiesen, wo Kinder spielen können. Die Umgebung ist grün und hügelig, mit Blick auf die Berge. Es gibt Restaurants und kleine Läden in der Nähe, und man kann hier auch Tretboote mieten oder spazieren gehen.
Der Turnersee liegt im Süden der Kärntner Alpen und ist ein natürlicher See mit klarem Wasser und einer vielfältigen Flora und Fauna. Der See wird von bewaldeten Hängen umgeben und bietet Badegelegenheiten in den warmen Monaten. Rund um das Ufer führen Wander- und Radwege, auf denen man die Landschaft erkunden kann. Der See zieht Besucher an, die schwimmen, angeln oder einfach am Wasser entspannen möchten.
Terra Mystica et Terra Montana in Bad Bleiberg ist ein ehemaliges Bergwerk, das heute Besuchern offensteht. Die alte Mine wurde in einen Ort umgewandelt, wo man die Geschichte des Bergbaus in dieser Region entdecken kann. Ausstellungen zeigen, wie Menschen früher Erz aus dem Berg abgebaut haben und welche Werkzeuge sie dafür verwendeten. Man kann in die Stollen hinabgehen und die Arbeitsbedingungen der Bergleute nachvollziehen. Der Ort erzählt von der wirtschaftlichen Bedeutung des Bergbaus für Carinthien über mehrere Jahrhunderte hinweg.
Das Lesachtal ist ein alpines Tal in der Hochkarinten, das sich durch traditionelle Dörfer und ländliche Landschaften auszeichnet. Hier finden Besucher ursprüngliche Bergdörfer mit typischer Architektur, wo das Leben noch stark von den Jahreszeiten und lokalen Traditionen geprägt ist. Das Tal bietet Wanderwege durch grüne Wiesen und Wälder, vorbei an kleinen Bauernhöfen und Almen. Die Dörfer bewahren alte Handwerkstechniken, und die Bewohner leben nach dem Rhythmus der Natur. Es ist ein Ort, an dem man die einfache Bergkultur Österreichs erleben kann.
Die Tscheppaschlucht ist eine Kluft mit steilen Felswänden, durch die ein Bach fließt. Das Wasser hat über lange Zeit die Felsen geformt und erschaffen. Beim Gehen durch die Schlucht sieht man die Kraft der Natur an den hohen Wänden und hört das Rauschen des Wassers. Dieser Ort liegt in der Nähe von Ferlach in Kärnten und ist Teil der Landschaft, die diese Region prägt. Die Schlucht zeigt, wie Wasser Stein formen kann.
Das Bodental ist ein Tal in den Karawanken, das Wanderern vielfältige Alpenpfade bietet. In dieser Gegend Kärntens können Besucher durch unterschiedliche Landschaften gehen, vom Waldrand bis zu offenen Bergwiesen. Das Tal zeigt, wie Natur und Wandern in dieser Region zusammenpassen.
Die Malta Hochalmstrasse ist eine Bergstraße im Maltatal, die durch beeindruckende Landschaften führt. Unterwegs sehen Sie mehrere Wasserfälle, die aus den Hängen herabstürzen, und genießen Ausblicke auf den Staudamm unten im Tal. Die Straße windet sich durch die Alpen und bietet an jeder Kurve neue Perspektiven auf die umliegenden Berggipfel und die Schlucht darunter. Für Besucher, die Natur und Höhenfahrten mögen, ist dieser Ort lohnend.
Der Dobratsch-Naturpark liegt in der Nähe von Villach und schützt die Ökosysteme des Berglandes in der Kärntner Region. Der Park erstreckt sich über Berghänge mit Wäldern und alpinen Wiesen, wo Wanderer auf markierten Wegen die Natur erkunden können. Von oben bieten sich Ausblicke auf die umliegenden Täler und auf die Grenze zur Slowenien.
Der Kolnbrein-Damm ist ein Wasserkraftwerk in der Maltatal, das Besucher mit Aussichtsplattformen anzieht. Von dort oben kann man über die Tallandschaft und die umliegenden Berggipfel schauen. Der Damm zeigt, wie die Energie des Wassers in diesen alpinen Regionen genutzt wird, während man gleichzeitig die Berglandschaft der Carinthie genießt.