Schloss Mamling, Denkmalgeschütztes Schloss in Mining, Österreich
Schloss Mamling ist ein zweistöckiges Schlossgebäude in Mining mit einem quadratischen Eingangsturm und liegt auf einem Gelände mit erhöhtem Park, das früher von einem Graben umgeben war. Die Kapelle stammt aus dem Jahr 1671 und zeigt religiöse Bauformen aus dieser Zeit.
Das Schloss wird erstmals 1297 erwähnt, als es unter der Familie von Mamling stand und bis 1519 in ihrem Besitz blieb. Nach dieser Zeit wechselte das Anwesen mehrfach den Besitzer.
Die Kapelle neben dem Schloss wurde 1671 errichtet, und 1675 stiftete Johann Kaspar Freiherr von Lerchenfeld dort ein Benifizium. Die früheren Besitzer, die Elrechinger, hatten in Mining eine Gruftkapelle. Ein Wappenemblem erinnert an die früheren Besitzer.
Schloss Mamling ist ein Privatbesitz, daher sind Besuche auf Veranstaltungen wie das Frühlingsfestival, das Metalfest Open Air Austria 2012 und das Afrika Fest beschränkt. Das Schloss steht etwas erhöht über den umgebenden Rasenflächen, eine Erinnerung an den zugeschütteten Wassergraben. Die Schlosskapelle sollte 2015 renoviert werden.
Die Kapelle neben dem Schloss wurde 1671 errichtet, und 1675 stiftete Johann Kaspar Freiherr von Lerchenfeld dort ein Benifizium. Ein Wappenemblem erinnert an die früheren Besitzer von Mamling, zuletzt an die Familie Achleitner, der Franz Wiesner das Schloss 1921 übergab.
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