Gemäldegalerie der Akademie der bildenden Künste Wien, Akademische Kunstgalerie am Schillerplatz, Wien, Österreich.
Die Gemäldegalerie der Akademie der bildenden Künste Wien zeigt rund 1.600 Gemälde vom 14. Jahrhundert bis zur Gegenwart in ihren Räumen. Die Sammlung umfasst Werke bedeutender Meister wie Rubens, Rembrandt, Van Dyck und Hieronymus Bosch.
Die Sammlung entstand 1822, als Graf Lamberg-Sprinzenstein etwa 800 Gemälde der Akademie schenkte und damit den Grundstein für die heutige Galerie legte. In den folgenden Jahrzehnten wuchs der Bestand durch weitere Ankäufe und Schenkungen.
Die Galerie dient noch heute als Lernort für Kunststudenten, die von den historischen Werken an den Wänden studieren können. Diese Verbindung zwischen Unterricht und Sammlung prägt den Charakter des Ortes bis heute.
Das Museum befindet sich am Schillerplatz im Zentrum Wiens und ist von Dienstag bis Sonntag geöffnet, wobei man sich am besten vor Besuch informiert. Die Räume sind gut zu erreichen und ermöglichen einen entspannten Rundgang durch die Sammlung.
Die Galerie bewahrt das Triptychon des Jüngsten Gerichts von Hieronymus Bosch, das zwischen 1490 und 1508 entstand und zu den Schätzen der europäischen Kunstgeschichte zählt. Dieses Werk mit seinen detailreichen Szenen ist eines der Werke, das viele Besucher besonders in seinen Bann zieht.
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