Kapuzinerkloster Innsbruck, Denkmalgeschütztes Kloster in Innsbruck, Österreich
Das Kapuzinerkloster in Innsbruck ist ein Benediktinerkloster an der Ecke von Kaiserjägerstraße und Kapuzinergasse in der Innenstadt. Das Gebäude zeigt typische alpenländische Architektur mit schlichtem Design und einem angegliederten Kirchengebäude.
Das Kloster wurde 1593 von Erzherzog Ferdinand II. und Anna Caterina von Gonzaga gegründet und war der erste Capuchinorden in Österreich und Deutschland. Nach seiner Schließung unter Joseph II. wurde es später wieder hergestellt und ist seit damals in Betrieb.
Das Kloster hat seinen Namen von der Kapuze, die die Mönche tragen, und prägt seit Jahrhunderten das Bild der Innenstadt. Die Kirche mit ihrem schlichten Stil zieht regelmässig Besucher an, die die ruhige, meditative Atmosphäre schätzen.
Das Kloster befindet sich direkt in der Innenstadt und ist zu Fuss leicht erreichbar. Die angrenzenden Gärten sind begrenzt zugänglich, aber die Kirche kann von Besuchern besucht werden.
Während der Herrschaft von Joseph II. musste das Kloster seine Tore schliessen, wurde aber später von Johann Nepomuk von Zimmermann gekauft und vollständig wiederhergestellt. Diese Rettung ermöglichte es dem Kloster, bis heute als aktives religiöses Zentrum zu bestehen.
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