Hirzmann-Stausee, Stausee in Edelschrott und St. Martin am Wöllmißberg in der Steiermark
Der Hirzmann-Stausee ist ein Wasserreservoir in Edelschrott, Steiermark, das zwischen sanften Hügeln liegt und von Wäldern umgeben ist. Der See dient der Wasserspeicherung für Kraftwerke in der Region und bietet Wege zum Wandern, Badeplätze, Angelgewässer und Möglichkeiten zum Bootfahren.
Der See wurde nach dem Zweiten Weltkrieg gebaut und ist Bestandteil des Wasserspeichersystems für die Stromproduktion in der Region. Seine Staumauer wurde mit speziellen Bautechniken errichtet und ist heute ein Zeugnis der Entwicklung des Wasserbaus in Österreich.
Der See trägt den Namen des nahe gelegenen Dorfes Hirzmann. Die Gegend ist für die lokale Bevölkerung ein wichtiger Ort der Freizeitgestaltung, wo Menschen aus dem Alltag eine Pause machen und Zeit in der Natur verbringen.
Der See ist über kleine Wege von nahe gelegenen Dörfern erreichbar und bietet kostenlose Badeplätze und Picknickbereiche auf einer Wiese. Es gibt vor Ort wenig Infrastruktur, daher sollten Besucher Verpflegung und Ausrüstung mitbringen, wobei ein Buffet in der Nähe Snacks und Getränke anbietet.
Eine neue Fußgängerbrücke ermöglicht Wanderern, über den See zu gehen und dabei das Teigitschtal-Tal von oben zu betrachten. Dies gibt Besuchern eine ungewöhnliche Perspektive auf das Wasser und die umgebende Berglandschaft.
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