Wildpark Feldkirch, Wildpark in Feldkirch, Österreich
Der Wildpark Feldkirch ist ein Wildgehege am Fuße des Ardetzenbergs mit rund 140 Tieren, darunter Hirsche, Wildschweine und Luchse. Das Gelände erstreckt sich über natürliche Hügel, wo die Tiere in großzügigen Gehegen leben und sich relativ frei bewegen können.
Der Park wurde 1963 von Karl Lampert gegründet, einem Geschäftsmann und Jagdmeister des Bezirks, mit der Idee, die Tierwelt der Region kostenlos zugänglich zu machen. Die Gründung entstand aus dem Wunsch heraus, Besuchern die heimischen Arten näher zu bringen.
Der Park spielt eine wichtige Rolle beim Schutz von verletzten Tieren und bietet Besuchern durch Führungen die Möglichkeit, die heimische Fauna besser zu verstehen. Besucher können hier lernen, wie Wildtiere in der Region leben und welche Herausforderungen sie bewältigen.
Der Park ist das ganze Jahr über täglich zugänglich, wobei ein Shuttleservice von Feldkirch aus an Wochenenden verkehrt. Es ist ratsam, bequeme Schuhe zu tragen, da das Gelände hügelig ist und es unterschiedliche Wege durch den Park gibt.
Ein Steinbock namens Felix war das erste Tier des Parks und wurde zur Legende, da er wiederholt aus dem Park flüchtete, aber immer wieder zurückkehrte. Dieses ungewöhnliche Verhalten machte ihn zum inoffiziellen Maskottchen der Einrichtung.
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