Zaqatala, Stadt in Aserbaidschan
Zagatala ist eine Stadt im Nordwesten Aserbaidschans, die an den Hängen des Kaukasus liegt und von grünen Wäldern umgeben ist. Die Stadt erstreckt sich auf etwa 600 Metern Höhe und wird durch einen Fluss in zwei Teile geteilt, wobei lokale Märkte, Parks mit großen Platanen und einfache Geschäfte das alltägliche Straßenbild prägen.
Die Stadt wurde im 17. Jahrhundert von einem Herrscher namens Zakeria gegründet und war später unter der Kontrolle von Albanern, Georgiern, Mongolen, Persern und Russen. Sie entwickelte sich zu einem bekannten Kurort wegen ihres milden Klimas und wurde für Tabak-, Woll-, Nuss- und Milchproduktion bekannt.
Zagatala zeigt die Spuren vieler Kulturen, die hier über Jahrhunderte herrschten. In den Straßen sehen Sie alte Kirchen und Gebäude, die von Albanern, Georgiern und Russen erzählen, sowie lokale Märkte, wo Menschen frische Nüsse und Kräuter kaufen und austauschen.
Kleine Busse und Taxis sind die einfachsten Arten, sich in der Stadt fortzubewegen, wobei Taxifahrten im Zentrum sehr günstig sind. Besucher sollten Bargeld mitbringen, da die meisten Geschäfte und Restaurants Kartenzahlungen nicht akzeptieren, und Leitungswasser sollte nicht getrunken werden.
Die Stadt wird oft als das Land der Rosen genannt, da im Frühling und Sommer die Felder mit farbenfrohen Rosen und Lavendel gefüllt sind und einen süßlichen Duft verbreiten. Ein besonderes Highlight ist die Forellenzuchtfarm, wo Besucher das traditionelle Fischzuchthandwerk kennenlernen und frische Forelle in friedlicher Umgebung genießen können.
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