Maimansingh, Bildungszentrum im Norden von Bangladesch
Mymensingh liegt am Ufer des alten Brahmaputra und erstreckt sich über eine weite Fläche mit Feldern, Kanälen und bewaldeten Abschnitten in der Umgebung. Die Stadt wirkt weitläufig, mit niedrigen Wohnhäusern, öffentlichen Gebäuden aus der Kolonialzeit und weiten Straßen zwischen den Vierteln.
Die britische Ostindien-Kompanie gründete die Siedlung im Jahr 1787 unter dem Namen Nasirabad. Sie wuchs zu einem Handelszentrum und später zu einem Knotenpunkt für Bildung und Verwaltung in der nördlichen Region.
Die Stadt zieht täglich Studierende aus verschiedenen Regionen an und wirkt dadurch lebhaft und jung. Im Alltag prägen Universitätsgelände, Parks entlang des Flusses und Märkte mit frischen Waren das Bild der Straßen.
Der Bahnhof verbindet die Stadt mit der Hauptstadt Dhaka durch mehrere Züge pro Tag. Rickshaws und lokale Busse verkehren innerhalb der Stadt und erleichtern den Zugang zu Märkten, Hochschulen und Uferpromenaden.
Ein Museum am Fluss bewahrt die Werke eines bekannten Malers aus dem 20. Jahrhundert in einem alten Kolonialgebäude. Besucher können dort Originale und persönliche Gegenstände betrachten, die selten außerhalb Bangladeschs gezeigt werden.
Die Community neugieriger Reisender
AroundUs vereint tausende ausgewählte Orte, lokale Tipps und versteckte Schätze, täglich bereichert von über 60,000 Mitwirkenden weltweit.