Bangladesch, Land in Südasien
Bangladesch ist eine Republik in Südasien, die sich über das fruchtbare Gangesdelta erstreckt, wo unzählige Flussarme flaches Gelände durchziehen. Das Gebiet grenzt auf drei Seiten an Indien und im Süden an den Golf von Bengalen, wobei das Land überwiegend aus Schwemmland besteht.
Nach einem neunmonatigen Konflikt mit Pakistan erlangte das Gebiet 1971 die Unabhängigkeit und wurde zur Republik. Sheikh Mujibur Rahman wurde der erste Premierminister und führte das junge Land in seinen ersten Jahren als eigenständiger Staat.
Die Bezeichnung vereint die bengalische Sprache mit dem Land selbst, wobei die lokalen Bewohner ihre Verbundenheit durch Musik, Poesie und traditionelle Feste ausdrücken. In den Dörfern und Städten sieht man Frauen in farbenfrohen Saris und hört überall die melodische Klangfarbe des Bengali, das im Alltag gesprochen wird.
Das Gebiet liegt in der Zeitzone Bangladesh Standard Time, sechs Stunden vor GMT, und der internationale Flughafen Hazrat Shahjalal in Dhaka dient als Hauptankunftsort für Reisende aus dem Ausland. Das Klima ist tropisch mit einem warmen, feuchten Monsun von Juni bis Oktober, der Reisen in einigen ländlichen Regionen erschweren kann.
Die Mangrovenwälder der Sundarbans im Süden beherbergen Bengalische Tiger, die gelernt haben, zwischen Inseln in den Gezeitenkanälen zu schwimmen. Diese anpassungsfähigen Raubkatzen bewegen sich durch ein Labyrinth aus Wasserstraßen und streifen sowohl auf festem Boden als auch im seichten Wasser umher.
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