Jaflong, Bergstation an der Grenze zwischen Bangladesch und Indien, Bangladesch
Jaflong ist eine Touristenattraktion an der bangladeschisch-indischen Grenze, wo der Piain-Fluss durch ein Tal mit Berglandschaften und Teegärten fließt. Der Fluss bringt ständig Steine aus den benachbarten Hügeln mit sich, die das Wasser dunkelgrau färben.
Die Region entstand als Siedlungsgebiet des Khasi-Volkes, das sich über Generationen durch Landwirtschaft und Handel etablierte. Ihre Präsenz prägte das Tal und seine Verbindung zur benachbarten Region Meghalaya in Indien.
Die Khasi-Gemeinde prägt das Gebiet mit ihrem Anbau von Betelnusspalmen und traditionellen Häusern, die an den Hängen verteilt sind. Man sieht diese Architektur überall im Alltag der Menschen, die hier seit Generationen leben.
Man erreicht diesen Ort am besten von Sylhet aus, wo regelmäßige Busverbindungen und Taxis zur Verfügung stehen. Die Fahrt ist angenehm und führt durch hügelige Landschaften, wobei der beste Besuchszeitraum die kühleren Monate sind.
Jeden Tag waten Arbeiter in den Fluss, um Steine zu sammeln und diese mit Körben ans Ufer zu tragen. Diese jahrtausendealte Praxis macht den Ort zu einem Ort, wo man Menschen bei harter körperlicher Arbeit beobachten kann.
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