Himchari National Park, Nationalpark nahe Cox's Bazar, Bangladesch
Der Himchari-Nationalpark ist ein Schutzgebiet bei Cox's Bazar mit immergrünen Wäldern, Hügeln und direkter Verbindung zur Bucht von Bengalen. Das Gelände umfasst fast 1700 Hektar und beherbergt mehrere natürliche Wasserfälle sowie verschiedene Ökosysteme in enger Nachbarschaft.
Der Himchari-Nationalpark wurde 1980 zum Schutzgebiet erklärt; er umfasst rund 1.729 Hektar gemischten immergrünen Wald auf Hügeln am Golf von Bengalen. Die bengalische Quelle nennt als Gründungsziele Forschung und Lehre, Tourismus und Erholung sowie den Schutz der Tierwelt. Er liegt im Distrikt Cox's Bazar, in den Upazilas Ramu und Cox's Bazar Sadar, und untersteht der Forstdivision Süd-Cox's Bazar.
Rund 4.000 Menschen leben im Parkgebiet, überwiegend Migranten, die von Fischerei und Anbau leben. Der Wald ist zudem für seine Wasserfälle bekannt, von denen der Himchari-Wasserfall der berühmteste ist; der Park ist ein beliebtes Ausflugsziel etwa 12 km von Cox's Bazar entfernt.
Der Park liegt etwa 12 km von der Stadt Cox's Bazar entfernt, und das Gehen im Inneren ist wegen des hügeligen Geländes und der dichten Vegetation nicht einfach. Der Wald ist in vier Reviere aufgeteilt: Kolatoli, Chainda, Jhilongja und Link Road. Das Klima ist heiß und feucht, mit tropischen Monsunen von Juni bis September.
Die vier Forstbezirke des Parks heißen Kolatoli, Chainda, Jhilongja und Link Road; das gesamte Gebiet untersteht der Forstdivision Süd-Cox's Bazar. Rund 4.000 Menschen leben innerhalb der Parkgrenzen, überwiegend Zugewanderte, die vom Fischfang und vom Anbau leben.
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