Palast der Schönen Künste, Art-Deco-Kulturzentrum am Mont des Arts, Belgien.
Der Palast der Schönen Künste ist ein großes Kunstzentrum auf der Kunsthügel mit markanter Architektur aus klaren geometrischen Formen und langen waagerechten Linien. Das Gebäude erstreckt sich über mehrere Ebenen und enthält Räume für Kunstausstellungen, Musikaufführungen, Filmvorführungen und Theaterproduktionen.
Ein Architekt vollendete diesen Kulturpalast in den 1920ern nach einer neuen Bautechnik mit Stahlbeton und Ziegeln. Das Projekt veränderte Brüssels Stadtbild erheblich und etablierte sich als bedeutendes Wahrzeichen der Moderne.
Der Ort trägt den Namen eines französischen Künstlers und wird heute als Veranstaltungszentrum genutzt. Besucher erleben hier regelmäßig Ausstellungen, Konzerte und Theater, die das Gebäude zum Treffpunkt für Kunstinteressierte machen.
Das Zentrum liegt auf einem Hügel im Stadtzentrum mit mehreren Eingängen und Treppen zum Erreichen verschiedener Ebenen. Besucher sollten bequeme Schuhe tragen, da das Gebäude viele Wege und Steigungen zwischen den Ausstellungsbereichen hat.
Das Gebäude nutzt ein innovatives Konstruktionssystem mit Stahlbeton und Ziegeln, das große säulenfreie Ausstellungsflächen ermöglicht. Diese Bauweise war für ihre Zeit fortschrittlich und erlaubte Raumflexibilität, die heute noch bei Ausstellungen genutzt wird.
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