Schloss Monceau-sur-Sambre, Geschütztes Kulturerbeschloss in Monceau-sur-Sambre, Belgien.
Das Schloss von Monceau-sur-Sambre ist ein Renaissancebauwerk mit lokalen Elementen der Moser Architektur, die seine Fassade und Struktur prägen. Es befindet sich in einem städtischen Park, wo man verschiedene Blickwinkel auf das historische Gebäude hat.
Der Bau stammt aus dem 14. Jahrhundert unter Othon VI. von Trazegnies und wurde später durch Eheschließungen mit den Familien Hamal und De Gavre weitergegeben. Diese Übergänge prägen die lange Geschichte des Ortes als Adelssitz.
Das Schloss zeigt die Bauweise von Adelssitzen in Wallonien mit regionalen Merkmalen aus verschiedenen Jahrhunderten. Die Architektur spiegelt wider, wie wohlhabende Familien ihre Residenzen gestalteten und bewohnten.
Das Schloss selbst ist nicht für Besucher zugänglich, aber der umgebende Park ist offen und bietet Platz zum Spazieren und zum Betrachten von außen. Der Ort ist leicht erreichbar und man kann rundherum gehen, um verschiedene Blickwinkel zu nutzen.
König Ludwig XIV. besuchte das Schloss im Jahr 1655 und verband diesen wallonischen Ort damit mit der französischen Königsgeschichte. Dieser Besuch bleibt ein seltenes Beispiel für eine Begegnung zwischen französischen Herrschern und belgischen Adelssitzen aus dieser Zeit.
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