Le Falstaff, Art Nouveau Café im Pentagon, Belgien
Le Falstaff ist ein Café im Zentrum Brüssels, das Elemente der Art Nouveau und Art Déco verbindet und intricate Holzdetails sowie Buntglasfenster aufweist. Die Struktur entstand durch die Verbindung von sechs Häusern zu einem einzigen Gebäude.
Der Architekt Émile Houbion entwarf das Gebäude 1903 und schuf damit ein frühen Beispiel der belgischen Architektur des 20. Jahrhunderts. Das Projekt verband mehrere bestehende Wohnhäuser zu einem neuen Ort des öffentlichen Lebens.
Das Falstaff spiegelt die Handwerkskunst Brüssels wider, mit originalem Holzwerk, verzierten Spiegeln und bronzenen Leuchten, die den Reichtum der Innenarchitektur zeigen. Man sieht überall Details, die von lokalen Handwerkern mit großer Sorgfalt gefertigt wurden.
Das Gebäude befindet sich in der Rue Henri Maus und bietet mehrere Ein- und Ausgänge, einschließlich eines Zugangs zur Rue des Pierres für flexible Navigation. Der Ort lädt zum Verweilen ein und ist während der ganzen Woche erreichbar.
Die Fassade zeigt neo-Renaissance Flämische Dekorationen auf weißem Stein und Backstein, ein seltenes Merkmal für ein Café dieser Zeit. Diese Details bewahren die künstlerischen Ambitionen der frühen modernen Brüsseler Architektur.
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