Ferme de Blocry, Universitätsgebäude in Ottignies-Louvain-la-Neuve, Belgien.
Die Ferme de Blocry ist ein umgebauter Brabanter Bauernhof mit roten Backsteinmauern und Ziegeldächern, die in einer Viereckform angeordnet sind. Das Gebäude beherbergt heute Büroräume, zwei Theatersäle und moderne Einrichtungen, während es die ursprüngliche Architektur der Farmstruktur bewahrt.
Der Bauernhof wurde im 13. Jahrhundert gegründet, und sein Name Blocry erschien erstmals in Dokumenten als Bezug auf befestigte Länder in der Region. Die umgebaute Struktur zeigt, wie ländliche Bauten in der brabantischen Architektur über Jahrhunderte weiterlebten.
Das Atelier Theatre Jean Vilar bezog die Ferme de Blocry 1975 und verwandelte den ehemaligen Bauernhof in einen lebendigen Ort für Theater und Aufführungen. Heute nutzen Besucher diesen Raum, um sich mit zeitgenössischen Künstlern und Performances auseinanderzusetzen.
Der Ort ist für Veranstaltungen und Führungen zugänglich, wobei die Erhaltung des originalen BauernhofCharakters das Wandererlebnis prägt. Besucher sollten beachten, dass die historischen Layouts und Räume beim Erkunden zu beachten sind.
An einer Wand prangt ein Wandgemälde mit dem Titel Allegorie der Interkulturalität, das 2007 von Roxana Alvarado geschaffen wurde. Dieses Kunstwerk visualisiert den Austausch zwischen verschiedenen Kulturen und Gemeinschaften an diesem Ort.
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