Nationalpark Kaboré-Tambi, Nationalpark in den Provinzen Zoundwéogo und Ziro, Burkina Faso.
Kaboré Tambi National Park ist ein geschütztes Gebiet in zwei Provinzen im Süden Burkina Fasos, das sich über trockenes Grasland und gemischte Savannenzonen erstreckt. Das Gelände wechselt zwischen offenen Flächen im Norden und dichteren Waldgebieten im Süden.
Das Gebiet wurde 1976 als Pô Nationalpark gegründet und 1991 umbenannt, um einen Rangier zu ehren, der sein Leben beim Schutz des Parks verlor. Die Umbenennung markiert einen wichtigen Moment in der Geschichte des Naturschutzes in Burkina Faso.
Die Anwohner in der Nähe des Parks stellen Karitébutter-Seife und Soumbala her und verbinden damit wirtschaftliche Entwicklung mit dem Schutz der Natur. Diese handwerklichen Produkte sind Teil des alltäglichen Lebens der lokalen Gemeinden.
Der Zugang zum Park erfolgt von der nahe gelegenen Stadt Pô aus, die als Ausgangspunkt und Versorgungspunkt dient. Von dort aus können Besucher die verschiedenen Bereiche des Parks erkunden.
Der Nazinon Fluss fließt durch das Schutzgebiet und trägt Wasser durch die Landschaft, wodurch eine Waldzone entsteht. Diese grüne Linie in der Savanne spielt eine wichtige Rolle für die Tier- und Pflanzenwelt der Region.
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