Lowetsch, Gemeindezentrum im Norden Bulgariens
Lovech ist eine Stadt in Nordbulgarien, die sich über flache Ebenen und Hügelland erstreckt und vom Fluss Osam durchflossen wird. Die Stadt besteht aus mehreren Vierteln, die durch mittelalterliche Festungen und wohnliche Bereiche geprägt sind.
Das Gebiet war seit der Antike besiedelt und spielte unter römischer Herrschaft als befestigter Ort eine wichtige Rolle. In späteren Zeiten wurde es zu einem Zentrum für Handwerk und Handel, besonders während der bulgarischen Renaissance.
Der Ort trägt den Namen eines antiken Stammes und wird heute von seinen engen Gassen und traditionellen Häusern geprägt. Besucher sehen hier noch die Spuren des Handwerks und der Architektur, die das tägliche Leben über Jahrhunderte formten.
Die Stadt ist mit dem Bus von Sofia und anderen größeren Städten erreichbar, wobei die Busstationen zentral gelegen sind. Zu Fuß lässt sich die Stadt gut erkunden, da die meisten Sehenswürdigkeiten nah beieinander liegen.
Das Wahrzeichen ist eine hölzerne Bogenbrücke aus dem 19. Jahrhundert, die den Osam überquert und mit Läden und Werkstätten oben darauf gebaut wurde. Diese ungewöhnliche Kombination von Brücke und Marktplatz ist ein seltenes Beispiel mittelalterlicher Handelsarchitektur.
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