Le Gardeur Bridge, Stahlbalkenbrücke in Rivière-des-Prairies, Kanada.
Die Le-Gardeur-Brücke ist eine Stahlkonstruktion, die sich über etwa 920 Meter erstreckt und dabei eine Insel umgeht. Die Brücke hat vier Fahrspuren für Autos, Gehwege und einen Radweg, alle auf einer einzigen Fahrbahn organisiert.
Das Original wurde in den 1930er Jahren gebaut und prägte damit die Verkehrsverbindungen der Region. Eine umfassende Erneuerung im frühen 2000er-Jahrhundert modernisierte die Struktur und erweiterte ihre Kapazität.
Die Brücke verbindet zwei Stadtteile und ermöglicht täglichen Austausch zwischen Gemeinden, wobei sie sich in die moderne Verkehrslandschaft der Region einpasst. Fußgänger und Radfahrer nutzen hier getrennte Wege und nehmen dabei den Fluss wahr, der die beiden Seiten trennt.
Die Brücke ist am besten zu Fuß oder mit dem Fahrrad in den frühen Morgen- oder späten Abendstunden zu erkunden, wenn der Verkehr leichter ist. Die ausgezeichneten Wege für beide Fortbewegungsarten machen sie sicher und einfach zu überqueren.
Die Brücke wurde auf 24 massiven Betonsäulen errichtet, die das gesamte Gewicht tragen und fast unsichtbar unter dem Bauwerk wirken. Diese Pfeiler waren so wichtig, dass sie in den 1990er Jahren notfall Reparaturen benötigten, bevor die Brücke ihre letzte Modernisierung erhielt.
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