University of Guelph Arboretum, Botanisches Forschungszentrum an der Universität Guelph, Ontario, Kanada
Das Arboretum an der University of Guelph ist ein botanischer Forschungsort über etwa 165 Hektar mit 40 verschiedenen Sammlungen von Holzpflanzen, Spezialgärten, Wanderwegen, natürlichen Wäldern und Feuchtbiotopen. Die Flächen verbinden Forschungsbereiche mit öffentlich zugänglichen Gartenbereichen und Naturwegen zum Durchqueren.
Das Arboretum entstand 1970 aus Versuchsflächen des Ontario Agricultural College, die zuvor landwirtschaftliche Tests durchführten. Diese Umwandlung etablierte einen Ort für Pflanzenerhaltung und botanische Forschung.
Der Ort liegt auf traditionellem Land der Mississaugas of the Credit und zeigt Gärten im englischen, italienischen und japanischen Stil. Diese verschiedenen Gartentraditionen schaffen Räume mit unterschiedlichem Charakter zum Erkunden.
Die Besucher erhalten an den Eingängen detaillierte Karten und Führungen für die Navigation durch die verschiedenen Sammlungen. Die besten Besuchszeiten sind Frühling und Sommer, wenn die meisten Blüten und Pflanzen aktiv sind, obwohl Herbstfarben auch attraktiv sind.
Das Gelände beherbergt eine lebende Genbank seltener Bäume aus Ontario und leitet das Elm Recovery Project, das krankheitsresistente amerikanische Ulmen entwickelt. Diese Bemühungen machen es zu einem wichtigen Ort für den Schutz bedrohter Baumarten.
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