Nationalpark Garamba, Nationalpark in der Provinz Orientale, Demokratische Republik Kongo.
Garamba National Park ist ein Schutzgebiet in der Provinz Orientale und umfasst etwa 5.200 Quadratkilometer mit Sumpfgebieten, dichten Wäldern und Savannen. Die Landschaften wechseln zwischen Guinea-Kongolischen und Sudanischen Ökozonen.
Das Schutzgebiet wurde 1938 gegründet und erhielt 1980 den UNESCO-Welterbestatus zum Schutz von Elefanten, Giraffen und dem Nördlichen Weißen Nashorn. Diese Anerkennung unterstreicht seine Bedeutung für die globale Naturschutzarbeit.
Die Parkeinrichtungen arbeiten mit den umliegenden Dörfern zusammen und bieten Arbeitsplätze sowie Schulungsprogramme für lokale Naturschutzmaßnahmen an. Diese Zusammenarbeit hilft Bewohnern, von der Erhaltung der Tierwelt zu profitieren.
Das Gebiet wird von African Parks in Partnerschaft mit dem Congolese Institut für Naturschutz verwaltet und bietet geführte Beobachtungstouren an. Besucher sollten sich auf die regionalen Bedingungen vorbereiten und lokale Richtlinien befolgen.
Das Gebiet ist die letzte Zuflucht für die Kordofan-Giraffen in der Demokratischen Republik Kongo, mit einer sehr kleinen Population, die sorgfältig überwacht wird. Diese seltenen Tiere symbolisieren die kritische Arbeit des Parks zur Rettung fast ausgestorbener Arten.
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