Ortstock, Berggipfel in Schwyz und Glarus, Schweiz
Der Ortstock ist ein Alpengipfel an der Grenze zwischen zwei Schweizer Kantonen und erreicht eine Hohe von etwa 2.700 Metern. Der Berg hat steile Seiten im Norden und Suden, wahrend die westliche Flanke einen sanfteren Aufstieg ermoglicht.
Der Berg dient seit langem als naturliche Grenze zwischen zwei Alpenkantonen und half, territoriale Verhaltnisse in dieser bergigen Region zu definieren. Diese Grenzlinie pragt die Landschaft und Geschichte dieser Gegend bis heute.
Der Berg ist Teil eines traditionellen Wanderwegsystems, das Bergsteiger seit Generationen nutzen, um die Alpen zu erkunden. Die Route verbindet verschiedene Alpengegenden und zeigt, wie Menschen die Berglandschaft für ihre Wanderungen nutzen.
Der Aufstieg beginnt von einem Tal aus und folgt markierten Wegen, wobei Wanderer mit unterschiedlichen Fähigkeitsstufen den Berg erklimmen können. Es ist ratsam, fruhe zu starten und ausreichend Zeit sowie passende Ausrustung mitzubringen.
Der Berg beherbergt sogenannte Neve - halbgefrorene Schneeanhaufungen auf seiner Nordseite, die sich von echten Gletschern unterscheiden. Diese Schneeformationen bieten einen eigenen Anblick und zeigen, wie sich die alpine Umgebung mit den Jahreszeiten andert.
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