Thun, Mittelalterliche Gemeinde im Berner Oberland, Schweiz
Thun ist eine Stadt im Verwaltungskreis Thun im Berner Oberland, wo der Fluss Aare den Thunersee verlässt und zwischen Alpengipfeln hindurchfließt. Die Altstadt erstreckt sich über beide Ufer mit einer Burg auf dem Hügel über dem westlichen Teil.
Eine keltische Siedlung an dieser Stelle wurde 1033 befestigt, als sie Teil des Heiligen Römischen Reiches wurde. Der Name stammt vom keltischen Wort für befestigten Ort.
Im Zentrum steht das Rathaus aus dem 16. Jahrhundert, das heute noch für öffentliche Sitzungen und Veranstaltungen genutzt wird. Die breite Hauptgasse mit ihren überdachten Gehwegen lädt zum Flanieren ein, während Einheimische auf den Stufen am Seeufer sitzen und die Aussicht genießen.
Der Bahnhof liegt südlich der Altstadt und bietet Verbindungen zu anderen Schweizer Städten, während Busse die verschiedenen Viertel bedienen. Ein Spaziergang vom Seeufer zur Burg dauert etwa 15 Minuten bergauf.
Das Panorama von Marquard Wocher aus dem Jahr 1814 zeigt die Landschaft auf einer runden Leinwand von 38 Metern Umfang. Es gehört zu den ältesten erhaltenen Rundgemälden weltweit.
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