Kursaal, Kasino in Interlaken, Schweiz.
Das Kursaal ist ein B-Casino im Kursaalgarten von Interlaken, auf dem Gelände eines ehemaligen Augustinerklosters. Der Komplex umfasst einen historischen Konzert- und Theatersaal, der zwischen 1899 und 1910 erbaut wurde, sowie Spielbereiche mit Spielautomaten, Roulette, Black Jack und Poker. Das Casino wurde am 3. Juli 2002 nach Erhalt einer von 22 Schweizer Spielbankenlizenzen wiedereröffnet.
1858 kauften 33 Privatpersonen das 14 Hektar grosse Gelände des ehemaligen Augustinerklosters inter lacus. 1859 eröffnete ein Kursaal, doch der Kanton verbot einen Monat später die Hasardspiele. Danach folgten eine Molke-Kuranstalt, eine Bierwirtschaft und von 1899 bis 1910 ein Konzert- und Theatersaal. Nach dem eidgenössischen Spielbankgesetz von 1998 erhielt Interlaken am 24. Oktober 2001 eine B-Lizenz; das Casino wurde am 3. Juli 2002 neu eröffnet.
Der Name Kursaal bezeichnet das Gesellschaftsgebäude eines Kurorts und erinnert an die 1859 eröffnete Molke-Kuranstalt mit Lese-, Musik- und Ballsälen. Das Casino öffnete 2002 im Kursaalgarten neu; 2007 war es das erste Schweizer B-Casino, das Texas Hold'em Poker in sein Angebot aus Roulette, Black Jack und Glücksspielautomaten aufnahm.
Das Casino liegt im Kursaalgarten, der ehemaligen Kuranlage südlich der Aare, erreichbar über den Höheweg. Der historische Kursaal ist als Schweizer Kulturgut von nationaler Bedeutung eingetragen, sodass man geschützte Architektur von 1910 durchquert. Das Casino besitzt eine B-Lizenz, die Einsätze und Gewinne im Vergleich zu A-Konzessionen begrenzt.
Das Casino eröffnete am 3. Juli 2002, nachdem der Bundesrat Interlaken am 24. Oktober 2001 eine von 22 Spielbankenkonzessionen erteilt hatte. 2007 war es das erste B-Casino der Schweiz, das Texas Hold'em Poker in sein Angebot aufnahm, neben Roulette, Black Jack und Glücksspielautomaten.
Die Community neugieriger Reisender
AroundUs vereint tausende ausgewählte Orte, lokale Tipps und versteckte Schätze, täglich bereichert von über 93.013 Mitwirkenden weltweit.