Abtei St. Otmarsberg, Benediktinerkloster im Kanton St. Gallen, Schweiz.
Die Benediktinerabtei Uznach ist ein Klostergebäude im Kanton St. Gallen in einer hügeligen Landschaft nahe dem Walensee. Die Anlage umfasst Wohn- und Wirtschaftsgebäude, eine Kapelle und grüne Freiflächen, wo Besucher spazieren und die Ruhe genießen können.
Das Kloster wurde 1919 von den Missionarischen Benediktinern gegründet, kurz nach dem Ersten Weltkrieg, um ihre Aktivitäten außerhalb Deutschlands auszubauen. Diese Gründung war Teil einer größeren Bewegung der Ordensgemeinschaft, ihre Präsenz in neue Regionen zu erweitern.
Der Name des Klosters stammt vom nahe gelegenen Ort Uznach am Walensee, und das Gelände ist heute ein Ort, wo Besucher Mönche im täglichen Leben beobachten können. Die Gemeinschaft teilt ihren Raum mit Gästen, die zum Beten oder zur stillen Besinnung kommen.
Besucher sollten sich im Voraus informieren, da die Besuchszeiten an die Gebetszeiten und die Ruhe der Mönche angepasst sind. Es ist empfehlenswert, ruhig und respektvoll zu bleiben, um das spirituelle Leben im Kloster nicht zu stören.
Seit 2006 unterhält das Kloster eine Stiftung in Kasachstan, die zeigt, wie eine kleine europäische Gemeinschaft ihre Unterstützung über Kontinente hinweg ausdehnt. Diese internationale Verbindung ist überraschend für ein Benediktinerkloster in einer eher ländlichen Schweizer Region.
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