Kunstmuseum Bern, Kunstmuseum in Bern, Schweiz
Das Kunstmuseum Bern ist ein Kunstmuseum im Zentrum der Schweizer Bundesstadt Bern und gehört zu den ältesten öffentlichen Kunstmuseen der Schweiz. Es zeigt Gemälde, Skulpturen, Zeichnungen, Druckgrafiken, Fotografien und Filme aus dem Mittelalter bis in die Gegenwart.
Das Museum wurde 1879 gegründet und ist damit eines der ältesten öffentlichen Kunstmuseen der Schweiz. Im Jahr 2014 erhielt es eine der größten Kunstschenkungen der Nachkriegsgeschichte, als der Kunsthändler Cornelius Gurlitt einen Teil seiner umstrittenen Sammlung vermachte.
Das Museum zeigt Werke von Paul Klee, der in Bern geboren wurde, und Ferdinand Hodler, zwei Künstlern, die die Schweizer Kunst des 19. und 20. Jahrhunderts stark geprägt haben. Wer durch die Säle geht, kann sehen, wie lokale Traditionen und internationale Strömungen auf engem Raum nebeneinanderstehen.
Das Museum liegt im Zentrum von Bern, nur wenige Gehminuten vom Bahnhof entfernt, und ist gut mit öffentlichen Verkehrsmitteln erreichbar. Die Eingänge und Ausstellungsräume sind barrierefrei zugänglich.
Als das Museum 2014 die Gurlitt-Sammlung erbte, begann es sofort mit der Provenienzforschung, um festzustellen, ob Werke während des Zweiten Weltkriegs unrechtmäßig von jüdischen Eigentümern entwendet worden waren. Diese Arbeit läuft bis heute und gilt in der Museumsbranche als Vorbild für Transparenz.
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