Dreirosenbrücke, Doppelstockbrücke in Basel, Schweiz
Die Dreirosenbrücke ist ein zweistöckiges Fachwerk-Tragwerk, das sich über den Rhein erstreckt und den Verkehr auf zwei Ebenen trennt. Das obere Deck dient dem Auto- und Tramverkehr, während das untere Deck Fußgängern und Radfahrern vorbehalten ist.
Der Name stammt von einem nahegelegenen Grundstück namens 'Zu den drei Rosen', das der Familie Iselin gehörte, die drei weiße Rosen in ihrem Wappen trug. Die Brücke entwickelte sich zu einer wichtigen Querung und prägt seitdem die Verbindung der beiden Stadtteile.
Die Brücke verbindet zwei unterschiedliche Stadtteile und schafft einen Ort, wo sich Menschen treffen und austauschen. Sie ist Teil des täglichen Lebens für alle, die zwischen Kleinbasel und Grossbasel unterwegs sind.
Der beste Weg ist zu Fuß oder mit dem Fahrrad, besonders auf der unteren Ebene, die frei von Autos ist und gute Sicht auf den Fluss bietet. Die obere Ebene wird stark vom Tramverkehr genutzt und kann während der Stoßzeiten überlastet sein.
Dies ist die letzte Rheinquerung im Schweizer Territorium, wo der Fluss die Landesgrenze bildet. Daher hat diese Überquerung eine besondere Rolle bei der Gestaltung der Grenzverkehrswege zwischen der Schweiz und Deutschland.
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