Bordierhütte, Berghütte im Wallis, Schweiz
Die Bordierhütte ist ein Bergschutzhaus auf 2886 Metern in den Schweizer Alpen und bietet Übernachtungen für Alpinisten, die die umliegenden Gipfel erkunden möchten. Das Gebäude verfügt über einfache Zimmer mit Gemeinschaftsbereichen, wo Gäste sich vorbereiten und ausruhen können.
Das Schutzhaus wurde 1927 vom Schweizer Alpenclub gegründet, um die wachsende Zahl von Bergsteigern in diesem Hochgebirgsgebiet zu unterstützen. Die Gründung prägte die Entwicklung der Bergsteigerinfrastruktur in Wallis für die kommenden Jahrzehnte.
Die Hütte ist ein Treffpunkt für Alpinisten aus aller Welt, die sich in der einfachen Stube austauschen und gemeinsam essen. Der Ort verkörpert die traditionsreiche Gastfreundschaft der Schweizer Bergregionen, wo Kletterer unabhängig von ihrer Herkunft willkommen sind.
Der Weg zur Hütte führt vier Stunden von Gasenried durch Wälder und Alpenwiesen mit markierten Pfaden. Besucher sollten feste Schuhe und ausreichend Wasser mitbringen, da der Aufstieg anstrengend und exponiert sein kann.
Die Hütte dient als Ausgangspunkt für die technische Nadelgrat-Querung, die mehrere Viertausender verbindet. Diese anspruchsvolle Route ist für erfahrene Alpinisten eine beliebte Herausforderung mit atemberaubenden Ausblicken auf die umliegenden Gipfel.
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