Territorialabtei Einsiedeln, Benediktinerabtei in Einsiedeln, Schweiz
Die Territoriale Abtei Maria Einsiedeln ist ein Benediktinerkloster in der Schweiz mit einer markanten weißen und goldenen Barockkirche. Das Gebäude zeigt Marmorsäulen, religiöse Statuen und eine beeindruckende architektonische Komposition, die von zwei Türmen dominiert wird.
Ein Eremit namens Meinrad gründete an diesem Ort im 10. Jahrhundert eine Einsiedelei, die später zur Grundlage eines großen Klosters wurde. Die formale Klostergründung folgte einige Generationen später, als die Nachfolger des ursprünglichen Ortes sich zur Gründung eines Benediktinerklosters entschlossen.
Der Name des Ortes verweist auf die Einsiedelei, die hier begründet wurde, und die Kirche bleibt das Zentrum des klösterlichen Lebens. Mönche und Besucher nutzen die Räume täglich für Gebete und Versammlungen, wodurch sich hier ein rhythmus des Gebets und der Reflexion aufrechterhält.
Besucher können das Gelände zu Fuß erkunden und dabei die Architektur und die Räume der Kirche selbstständig entdecken. Es gibt ruhige Momente zum Verweilen, besonders in den frühen Morgenstunden, wenn die Umgebung weniger überlaufen ist.
Die umfangreiche Bibliothek bewahrt Tausende seltener Bände und mittelalterliche Handschriften, die vom Lernen und Denken vieler Jahrhunderte zeugen. Diese Sammlung zeigt, wie das Kloster über lange Zeit hinweg als Ort der Bildung und des Wissens fungierte.
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