Paläontologisches Museum der Universität Zürich, Fossilienmuseum in Zürich, Schweiz
Das Paläontologische Museum der Universität Zürich gehört seit 2024 zum Naturhistorischen Museum der Universität und teilt sich die Ausstellungsfläche seit 1956 mit dem Zoologischen Museum. Kernstück ist eine Sammlung gut erhaltener Meeresfische und Saurier aus der Mitteltrias, etwa 245,9 bis 228,7 Millionen Jahre alt, vom seit Juli 2003 als UNESCO-Welterbe gelisteten Monte San Giorgio im Tessin. Der nach Systematik, Stratigraphie und Geographie geordnete Bestand umfasst rund 100'000 Wirbellose, 10'000 Wirbeltiere und 6000 Tessin-Fossilien, ergänzt durch Stücke aus der Schweiz, den Alpen und Nordamerika.
Das Paläontologische Institut und Museum wurde 1956 gegründet, erster Direktor war Emil Kuhn-Schnyder; die Schausammlung war seit 1965 öffentlich zugänglich, das Museum wurde 1991 offiziell eröffnet. Die Fossilien gehen bis auf das 17. Jahrhundert zurück. Von 1956 bis 2024 teilte es sich die Ausstellungsfläche mit dem Zoologischen Museum, 2024 wurde es Teil des Naturhistorischen Museums der Universität Zürich.
Die Sammlung ist nach den Prinzipien Systematik, Stratigraphie und Geographie geordnet; ihre rund 6000 «Tessin-Fossilien» stammen vom Monte San Giorgio im Kanton Tessin, der im Juli 2003 in die UNESCO-Welterbeliste aufgenommen wurde. Seit 2024 gehört das Museum zum Naturhistorischen Museum der Universität Zürich.
Das Museum teilt sich die Ausstellungsfläche seit 1956 mit dem Zoologischen Museum Zürich, beide Sammlungen sind also unter einem Dach zu sehen. Das Paläontologische Institut und Museum wurde 1956 gegründet; die Schausammlung ist seit 1965 öffentlich zugänglich, offiziell eröffnet wurde das Museum 1991.
Die Sammlung ist nach den Prinzipien Systematik, Stratigraphie und Geographie geordnet und umfasst rund 100'000 Wirbellose, 10'000 Wirbeltiere und 6000 Tessin-Fossilien. Erster Ordinarius für Paläontologie war Bernhard Peyer, der den Lehrstuhl von 1943 bis 1955 innehatte.
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