Salzhaus, Konzerthalle in Winterthur, Schweiz.
Das Salzhaus ist ein Konzertlokal im ehemaligen Salz-, Korn- und Warenhaus des alten Güterbahnhofs von Winterthur, einem langgezogenen Bau der Neorenaissance mit Satteldach, erbaut 1861–63. Bei Konzerten passen bis zu 600 Personen hinein, und im selben Gebäude liegen auch Lokalitäten der Schweizerischen Post.
Das Gebäude wurde 1861–63 als Salz-, Korn- und Warenhaus des alten Güterbahnhofs von Winterthur erbaut, nach Plänen des Staatsbauinspektors Johann Caspar Wolff, ausgeführt von Stadtbaumeister Karl Wilhelm Bareiss. Der Bau war Teil einer Übereinkunft zwischen der Stadt und der Nordostbahn zur Errichtung eines Güterbahnhofs südlich des Hauptbahnhofs. Das Konzertlokal eröffnete im Oktober 1996; gegründet wurde es von sieben Freundinnen und Freunden, die im Landboten ein Inserat für die zuvor von einer Malerfirma als Lagerraum gemieteten Räume entdeckt hatten.
Der Name stammt von der früheren Nutzung des Gebäudes als Salz-, Korn- und Warenhaus des alten Güterbahnhofs. In den ersten Jahren fanden neben Konzerten auch Acid-Jazz- und Funk-Partys statt. Seit 2004 bildet das Salzhaus mit Gaswerk, Kraftfeld und Albani einen Verein, der die städtischen Subventionsgelder verteilt.
Das Lokal liegt im ehemaligen Güterbahnhofsgebäude südlich des Winterthurer Hauptbahnhofs im Quartier Stadt; da die Schweizerische Post weitere Teile desselben Baus nutzt, ist der Salzhaus-Eingang zu suchen. Bei Konzerten passen bis zu 600 Personen hinein. Das Gebäude steht unter kommunalem Denkmalschutz, und der Betrieb wurde schon früh in eine GmbH überführt.
Das Gebäude ist das ehemalige Salz-, Korn- und Warenhaus des alten Güterbahnhofs, 1861–63 von Stadtbaumeister Karl Wilhelm Bareiss nach Plänen von Johann Caspar Wolff erbaut. Es ist ein langgezogener Bau der Neorenaissance mit Satteldach unter kommunalem Denkmalschutz, und im selben Haus sind noch Lokalitäten der Schweizerischen Post untergebracht.
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