Kanton Zürich, Kanton in der Nordostschweiz
Der Kanton Zürich ist eine administrative Region in der Nordostschweiz, die sich über mehrere Tausend Quadratkilometer erstreckt und aus etwa 160 Gemeinden besteht. Das Gebiet ist in mehrere Bezirke unterteilt, wobei Zürich-Stadt als administratives Zentrum fungiert.
Das Gebiet trat 1351 als Verbündeter der Eidgenossenschaft bei und bildete die Grundlage für spätere Gebietsexpansionen. Die Eroberung von Winterthur von den Habsburgern im 15. Jahrhundert stärkte die regionale Macht erheblich.
Die Bevölkerung spricht Züritüütsch, einen Alemannischen Dialekt, den man täglich auf Märkten, in Cafés und auf der Straße hört. Dieser Dialekt verbindet die Stadt Zürich mit kleineren Gemeinden und schafft ein gemeinsames Gefühl der Zugehörigkeit.
Das Gebiet verfügt über ein dichtes Verkehrsnetz mit dem größten Flughafen des Landes und wichtigen Eisenbahnanbindungen in Zürich. Besucher können zwischen Städten und Dörfern mit Zug und Straßenbahn leicht reisen.
Neun prähistorische Pfahlbausiedlungen aus der Steinzeit rund um den Zürichsee haben den Status eines UNESCO-Welterbes. Diese archäologischen Stätten zeigen, wie Menschen vor Tausenden von Jahren am See lebten und bauten.
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