Zoo Zürich, Zoo und Wissenschaftsmuseum in Zürich, Schweiz
Der Zoo Zürich erstreckt sich über 27 Hektar am Fuß des Zürichbergs und beherbergt 380 Tierarten in Anlagen, die ihre natürlichen Lebensräume nachahmen. Die Gehege reichen von weitläufigen Savannenlandschaften bis zu dichten Waldabschnitten, in denen sich die Bewohner frei bewegen können.
Die Einrichtung wurde 1929 gegründet und begann als traditioneller Tiergarten mit kleinen Käfigen. Zwischen 1954 und 1973 leitete der Zoologe Heini Hediger umfangreiche Reformen ein, die den Fokus auf artgerechte Haltung und großzügigere Anlagen legten.
Der Name der Einrichtung ehrt ihre Heimatstadt und steht für eine lange Tradition der Tierpflege in der Schweiz. Besucher begegnen hier Tieren aus allen Kontinenten in Anlagen, die ihre ursprünglichen Lebensräume nachbilden und so Einblick in fremde Ökosysteme gewähren.
Die Anlage öffnet täglich um 9 Uhr morgens und schließt um 18 Uhr zwischen März und Oktober sowie um 17 Uhr von November bis Februar. Besucher sollten bequeme Schuhe tragen, da das Gelände Hügel und längere Gehwege umfasst.
Die Masoala-Regenwaldhalle bringt ein Ökosystem aus Madagaskar ins Innere und erlaubt Besuchern, tropische Pflanzen und Tiere das ganze Jahr über zu erleben. Temperaturen und Luftfeuchtigkeit werden so gesteuert, dass Lemuren und Chamäleons in einer dichten Vegetation gedeihen.
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