St. Marien, Katholische Kirche in Oberwinterthur, Schweiz.
Die Kirche St. Marien in Winterthur ist ein modernes Gotteshaus mit zeitgenössischer Architektur, das sich durch klare Linien und sachliches Design auszeichnet. Im Inneren befinden sich ein schlichter Volksaltar, eine Sängerempore mit einer 19-stimmigen Kuhn-Orgel und Räume für die Gemeinde.
Der Bau entstand zwischen 1935 und 1936 nach Entwürfen von Architekt Albert Otto Linder und wurde 1957 geweiht. Umfangreiche Renovierungen 1976 modernisierten das Innere gemäß den neuen liturgischen Anforderungen der Kirche.
Die Kirche ist ein Treffpunkt für die katholische Gemeinde im Stadtteil Oberwinterthur und prägt das Gemeindeleben durch regelmäßige Veranstaltungen und Zusammenkünfte. Sie verkörpert den modernen katholischen Glauben in einer zeitgenössischen Architektur.
Die Kirche ist für Besucher während der Messfeiern zugänglich und bietet einen klaren Überblick über ihre Struktur vom Eingang aus. Man sollte beachten, dass es nur begrenzte Parkplätze in der unmittelbaren Umgebung gibt und die beste Zeit zum Besuch außerhalb von Gottesdiensten ist.
Die Glocken wurden 1957 von der Gießerei Karl Czudnochowsky gegossen und wiegen zusammen etwa 7.100 Kilogramm. Sie sind in Harmonie mit den Glocken der benachbarten reformierten Kirche gestimmt und schaffen ein besonderes Klangbild über dem Stadtteil.
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