Phare des Pâquis, Leuchtturm am See in Genf, Schweiz.
Das Phare des Pâquis ist ein Leuchtturm in Genf aus Stein, der etwa 19 Meter über dem Genfer See aufragt. Es verfügt über ein weißes Licht und grüne Signale zur Navigation auf dem Wasser.
Der Leuchtturm wurde 1857 errichtet, um den Eingang zum Hafen von Genf, bekannt als La Rade, zu markieren. Er war Teil einer umfassenden Entwicklung des Hafens einschließlich neuer Dämme und Brücken.
Der Leuchtturm steht auf einer öffentlichen Uferpromenade, wo Einheimische und Besucher spazieren gehen und den See genießen. Das Bauwerk verkörpert die Verbindung der Stadt zum Wasser und ist ein vertrautes Merkmal der Uferlandschaft.
Der Leuchtturm befindet sich direkt am Wasser und ist mit Straßenbahnen oder Bussen leicht zu erreichen. Das umliegende Ufer hat breite Wege, daher ist es bequem, die Gegend zu Fuß zu erkunden.
Im Leuchtturm sind spezialisierte optische Linsen eingebaut, die sein Licht über große Distanzen projizieren können. Diese Technologie ermöglichte es dem Bauwerk, Schiffer über eine Strecke von vielen Kilometern zu führen.
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