Extrême-Nord, Verwaltungsregion im Norden Kameruns.
Die Far North ist eine administrative Region im Norden Kameruns, die sich über eine semi-aride Landschaft erstreckt. Sie grenzt an Tschad und Nigeria an und teilt sich in mehrere Verwaltungsbezirke, wobei Maroua als Hauptstadt dient.
Die Region wurde 1983 während einer Verwaltungsreform Kameruns gegründet und gehört zu den zehn damals etablierten Hauptverwaltungseinheiten. Diese Neugliederung prägte die politische Struktur des Landes bis heute.
Die Region ist von verschiedenen ethnischen Gruppen geprägt, deren Lebensweisen man in den Dörfern und Märkten beobachten kann. Die Menschen pflegen traditionelle Handwerkstechniken und Musikstile, die das Alltagsleben prägen.
Die beste Zeit zum Besuch ist in den kühleren Monaten, da die Trockenzeit weniger anstrengend ist. Gutes Schuhwerk ist ratsam, da die Straßen je nach Jahreszeit unterschiedlich beschaffen sind.
Ein Teil des Tschadsees liegt innerhalb der Grenzen dieser Region, was eine besondere Umgebung für lokale Aktivitäten schafft. Diese Nähe zum Wasser prägt die Wirtschaft und den Alltag vieler Menschen vor Ort.
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