Schnellfahrstrecke Peking–Shanghai, Hochgeschwindigkeitsbahnstrecke zwischen Peking und Shanghai, China
Die Beijing-Shanghai-Hochgeschwindigkeitsbahn ist eine moderne Eisenbahnlinie, die sich über 1.318 Kilometer durch sieben Provinzen erstreckt und Peking South mit Shanghai Hongqiao verbindet. Das Netz durchquert flaches Land, Flussübergänge und urbane Räume mit durchgehender moderner Infrastruktur.
Die Arbeiten begannen im April 2008, und nach drei Jahren wurde die Strecke am 30. Juni 2011 offiziell in Betrieb genommen. Das Projekt war eines der ersten großflächigen Hochgeschwindigkeitsstrecken des Landes und setzte neue Standards für die Bahninfrastruktur.
Die Eisenbahn verbindet die historische Hauptstadt im Norden mit dem modernen Wirtschaftszentrum im Osten und prägt heute das Reiseerlebnis zwischen diesen beiden Polen des Landes. Sie ermöglicht es Menschen, schnell zwischen ganz unterschiedlichen Lebenswelten zu wechseln.
Züge fahren mit einer Höchstgeschwindigkeit von 350 Kilometern pro Stunde und absolvieren die gesamte Strecke zwischen Beijing South und Shanghai Hongqiao in etwa viereinhalb Stunden. Die Abfahrtszeiten sind tagsüber häufig, sodass Reisende flexible Fahroptionen haben.
Der Danyang-Kunshan-Brückenviadukt erstreckt sich über 164 Kilometer und zählt zu den längsten durchgehenden Brückenkonstruktionen weltweit. Diese beeindruckende Ingenieurleistung überquert Seen, Flussläufe und Tallandschaften auf einer einzigen Struktur.
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