Lapche Kang, Berggipfel in der Autonomen Region Tibet, China.
Labuche Kang ist ein Berggipfel im tibetischen Himalaja mit einer Höhe von 7.367 Metern. Der Berg prägt die Landschaft mit steilem Gestein und Gletschern, die das ganze Jahr über Schnee tragen.
Der Berg wurde 1987 zum ersten Mal von einer chinesisch-japanischen Expedition über den Westgrat erklommen. Ein Ereignis, das den Eintritt des Berges in die Geschichte der modernen Bergsteigerei markierte.
Der Berg liegt im Labuche-Himalaja-Gebiet, wo Tibeter seit Generationen leben und ihre Traditionen bewahren. Die lokalen Gemeinschaften haben sich an die moderne Bergsteigertätigkeit in ihrer Heimat gewöhnt, ohne ihre Lebensweise grundlegend zu verändern.
Der Zugang zu diesem Berg erfordert sorgfältige Vorbereitung und Ausrüstung für extreme Höhe und kalte Bedingungen. Besucher sollten sich bewusst sein, dass das Klettern nur für erfahrene Bergsteiger mit Hochalpin-Training geeignet ist.
Nach der ersten Besteigung 1987 blieb der Berg lange Zeit unberüht, bevor er wieder Aufmerksamkeit von Bergsteigern erhielt. Diese lange Pause zwischen den Aufstiegsversuchen zeigt, wie isoliert und technisch anspruchsvoll dieser Gipfel bleibt.
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