Qomolangma National Park, Geschütztes Naturreservat in der Autonomen Region Tibet, China
Der Qomolangma-Nationalpark ist ein großes Schutzgebiet in Tibet mit bergiger Landschaft und mehreren Gipfeln über 8.000 Metern, darunter der höchste Berg der Welt. Das Gebiet umfasst verschiedene Ökosysteme und Lebensräume in unterschiedlichen Höhenlagen.
Das Schutzgebiet wurde 1989 von der chinesischen Regierung gegründet, um die einzigartige alpine Umgebung zu bewahren. Die Einrichtung basierte auf einem Modell, bei dem lokale Gemeinschaften aktiv an der Verwaltung beteiligt waren.
Das Kloster Rongbuk im Park ist ein Zentrum des tibetischen Buddhismus und zieht Pilger an, die kommen, um zu beten und an traditionellen Zeremonien teilzunehmen. Die Mönche leben in dieser extremen Höhe und bewahren religiöse Praktiken, die seit Generationen weitergegeben werden.
Die beste Saison zum Besuchen liegt zwischen Mai und Oktober, wenn die Wetterbedingungen stabiler sind und die Wege leichter zugänglich sind. Besucher sollten sich auf extreme Höhe und raue Bedingungen vorbereiten, da der Zugang anspruchsvoll ist.
Das Gebiet beherbergt mehr als 2.000 Pflanzenarten und ist Heimat seltener Tiere wie Schneeleoparden, Himalaya-Tahrs und Bartköpfige Gänse, die in dieser extremen Höhe leben. Diese Arten haben sich an die harten Bedingungen der Hochgebirgsumgebung angepasst.
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