Altstadt von Macau, UNESCO-Weltkulturerbestätte in Macau, China
Das Historische Zentrum ist ein altes Stadtviertel, das portugiesische Kolonialgebäude, chinesische Tempel und traditionelle Plätze an zwei Orten kombiniert. Die Straßen sind eng und gepflastert, mit bunten Häusern und religiösen Gebäuden verschiedener Kulturen nebeneinander.
Portugiesische Händler ließen sich hier im 16. Jahrhundert nieder und machten den Ort zu ihrem wichtigsten Handelsposten zwischen Europa und Ostasien. Die Stadt blieb unter portugiesischer Verwaltung bis zur Rückgabe an China am Ende des 20. Jahrhunderts.
Die Straßen zeigen eine Mischung aus portugiesischen Kirchen und chinesischen Tempeln, die nebeneinander stehen und das gemeinsame Leben zweier Kulturen widerspiegeln. Bewohner und Besucher gehen dieselben Wege entlang, wo Weihrauch aus den Tempeln und Glockengeläut aus den Kirchen zu hören sind.
Die Gegend ist leicht zu Fuß erreichbar, mit flachen Straßen und klaren Wegen zwischen den Hauptattraktionen. Touristische Büros bieten kostenlose Karten an, um sich in den verschiedenen Zonen zurechtzufinden.
Die Fassade der St.-Pauls-Kirche verbindet westliche und östliche Symbole wie Blumen, chinesische Zeichen und andere Designs auf einem Steinwerk. Diese unerwartete Mischung zeigt, wie zwei Welten sich bei der Gestaltung dieser religiösen Stätte trafen.
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